Gerede, Gerede, Gerede -
und wir stehen mittendrin.
Das Netz ist nur jeweils in uns -
die Anderen sprechen gerade aus.
Man sagt, tu dies nicht, tu das nicht -
und meint echt, das ergibt einen Sinn.
Echt bin letztlich nur ich, meine Gefühle,
meine Sprache -
sie stehen den Netzen aus Geraden entgegen.
Es ist eine Krux mit dem Leben der Andern.
Meine Sprache, meine Welt, ich will es aussprechen.
Doch es ist keine Linie, es ist, was es ist!
Mein Leben, meine Sprache, meine Welt.
Dienstag, 29. November 2011
Montag, 28. November 2011
Lebenslethargie - Variation 1
Es ist eine Schande:
Wir stehen uns entgegen,
wir wollen reden,
doch anstatt zuzugeben, dass wir uns nicht trauen,
über den Schatten zu springen,
verstecken wir uns voreinander.
Wir spüren eine Sehnsucht,
wollen einander nahe sein,
nicht physisch,
nein, rein verbal, platonisch oder gute Unterhaltung.
Aber wir beide haben Schatten -
sie machen uns Angst.
Erinnerung an das Wie -
wie es nicht gut geht,
sich nah zu sein.
Wir wollen reden, aber der erste Schritt
ist einer von den Dreien Richtung Abgrund.
So scheint es.
Wir stehen uns entgegen,
wir wollen reden,
doch anstatt zuzugeben, dass wir uns nicht trauen,
über den Schatten zu springen,
verstecken wir uns voreinander.
Wir spüren eine Sehnsucht,
wollen einander nahe sein,
nicht physisch,
nein, rein verbal, platonisch oder gute Unterhaltung.
Aber wir beide haben Schatten -
sie machen uns Angst.
Erinnerung an das Wie -
wie es nicht gut geht,
sich nah zu sein.
Wir wollen reden, aber der erste Schritt
ist einer von den Dreien Richtung Abgrund.
So scheint es.
Dienstag, 22. November 2011
Lebenslethargie
Aus gegebenem Anlass:
Es ist eine Schande:
wie wir uns verstecken,
voreinander.
Zwischen uns sind Bande:
sie lassen uns erschrecken,
voreinander.
Wir stehen uns entgegen,
wollen reden,
doch nichts preisgeben,
wer will schon vergeben?
Wir fühlen Sehnsucht.
Sie erstreckt sich zwischen uns wie eine Schlucht.
Doch anstatt zu springen bleiben wir
drei Schritte vom Abgrund entfernt.
Wir könnten fliegen.
Wir könnten siegen...
wir könnten, wir könnten, doch wir trauen uns einfach nicht.
Wir stehen uns entgegen,
wollen reden,
doch unser Schatten macht uns Angst,
wir können nicht springen.
Wir stehen uns entgegen,
wollen reden,
aber nichts preisgeben,
wer will schon vergeben?
Es ist eine Schande:
wie wir uns verstecken,
voreinander.
Zwischen uns sind Bande:
sie lassen uns erschrecken,
voreinander.
Wir stehen uns entgegen,
wollen reden,
doch nichts preisgeben,
wer will schon vergeben?
Wir fühlen Sehnsucht.
Sie erstreckt sich zwischen uns wie eine Schlucht.
Doch anstatt zu springen bleiben wir
drei Schritte vom Abgrund entfernt.
Wir könnten fliegen.
Wir könnten siegen...
wir könnten, wir könnten, doch wir trauen uns einfach nicht.
Wir stehen uns entgegen,
wollen reden,
doch unser Schatten macht uns Angst,
wir können nicht springen.
Wir stehen uns entgegen,
wollen reden,
aber nichts preisgeben,
wer will schon vergeben?
Abonnieren
Posts (Atom)