Mittwoch, 15. Dezember 2010

Abflug.

Uns droht eine Welt.

Wir wollen uns befreien.


Die Lust wird zum Befehl:

Sei nicht allein!

Heut Nacht will ich nicht alleine sein.



Es droht eine Welt.

Wird er uns befreien?


Es leuchtet ein Befehl -

Wir werden unendlich sein.



Das Ganze, ja, ganz werden wir uns erheben.

Die Fessel wird Zaun, denn wir sind zusammen,

wir überleben.


Dann - schweben.


Ein Wandel, eines Tages Reich,

die Stadt liegt im Nebel,

leichtes fliegt, Schweres schwebt - was bleibt?


Wir sehen feurige Rosengärten.

Wir glühen. In der Kälte.

Die Nacht ist vorbei.

Es naht die Frühe.

Lass mich nicht allein.



Die Nacht wird zum Tag,

zu zweit sind wir allein.


Er hats nicht geschafft -

er kann uns nicht befreien.


Zurück in die Welt.

Zurück.


Die Fesseln des Alltags

und Zeit wird zum Stück.


Am Ende der Anfang,

und ewiglich gleich


Dein Wort als mein Blickfang.

Dein Wille - mein Reich.

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